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Rebekka Pertenbreiter
Telefon: +49 (0) 162 / 72 66 105
Mail: rpertenbreiter@freenet.de

 
Feedback von Kunden

"Du machst die Arbeit mit den Pferden und deinen Clienten sehr einfühlsam. Und ich bin berührt davon wie ich den Pferden begegnen durfte und was sie mir gezeigt haben.
Diese Begegnung geht in sehr tiefe und alte Seelenschichten und aktiviert bei mir den Zugang zu meinen Gefühlen Freude, Traurigkeit, Angst und auch Wut, die gelebt werden wollen. Und es ist spannend zu erleben, daß ein Pferd mit mir in Kontakt geht, wenn ich mit mir und meinen Gefühlen in Kontakt bin." Felix F.

"Liebe Rebekka, vielen Dank! Es war wieder sehr schön bei Euch zu sein, um zusammen mit und von den Pferden zu lernen. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel man für sich auch dann mitnehmen kann, wenn man gerade nicht selbst mit dem Pferd ist sondern "nur" den anderen zuschaut und den Raum hält. Das ist immer wieder etwas ganz besonderes." Bettina T.

"Es ist so schön, wenn man lernt sie (die Pferde) zu verstehen - DANKE!" Andrea G., Unterensingen

"Vielen Dank für das tolle lehrreiche Training und fürs Aufmerksam machen...Toller Input und ich freu mich schon aufs nächste Training." Melanie S., Stuttgart

"Im Februar haben wir beim ausladen eine böse Überraschung erlebt. Die Mitteltrennwand war zur Seite verschoben und der ganze Kronrand vom Pferd offen. Warum, weshalb konnten wir uns einfach nicht erklären. Es gab weder Schläge im Hänger, noch sind wir zu schnell gefahren.
Nachdem alles verheilt war, stieg Goldi auch wieder ohne Probleme in den Hänger. Beim Anfahren gab es Schläge im Hänger. Das ganze Auto und der Hänger haben gewackelt. Mit Entsetzen haben wir festgestellt, dass sich Goldi schräg gegen die Mitteltrennwand mit den Hufen und mit dem Körper gegen die Außenwand geworfen hat und panisch im Hänger gestrampelt hat.
Viele schlaflose Nächte später, das Internet hoch und runter gewälzt, tausend Ratschläge angehört, hat sich Problem trotz wieder Versuche beim Anfahren nicht gelöst.
Über Empfehlungen im Verein sind wir auf Rebekka aufmerksam geworden. Schon bei der ersten Stunde haben wir feststellen müssen, das Goldi total konditioniert seit Jahren in ihren Hänger gestiegen ist.
Nach einigen Trainingstunden und vielen „Aha-Erlebnissen“ später haben Goldi und ich gelernt, uns mit dem Thema Hänger auseinander zu setzen. Zwischenzeitlich ist unser Pferd nicht mehr in ihren Hänger gerannt und hat sich abgeparkt, sondern wir konnten sie im Hänger mit Körpersprache hin und her schicken, zu jedem Zeitpunkt auf der Laderampe anhalten, im Hänger mit der Hinterhand verschieben und vieles mehr. Alles noch mit geparktem Pferdeanhänger, gefahren waren wir bis dahin noch nicht.
Mitte April ein Zwischenfall: Wir mussten wir aufgrund einer schweren Kolik in die Klinik. Die Hinfahrt erlebte Goldi im Tiefschlaf ohne Probleme. Bei der Heimfahrt ließ sie sich trotz angeblich gleicher Sedierung nur über ihr altes Verhaltensmuster verladen. Schon beim anfahren gab es im Hänger wieder Schläge ohne Ende, ebenfalls beim Abbiegen und in jedem Kreisverkehr. Im Stall angekommen stieg ein putzmunteres Pferd freudig wiehernd aus dem Hänger. Das Pferd war nicht verschwitzt, sondern nur leicht aufgeregt und ich war mit den Nerven am Ende.
Dann ging es weiter mit dem Training: Trotz einer langen Pause konnten wir mit Goldi an dem Punkt wieder weitermachen, an dem wir vor der Kolik aufgehört hatten. Es ist nichts in Vergessenheit geraten. Langsam ging es dann an das Thema Anfahren. Das Pferd war hierbei weniger aufgeregt als der Fahrer. Dank Rebekka und ihrer Geduld und Erfahrung haben sowohl Pferd und Fahrer das Trauma überwunden. Ein riesiges Dankeschön geht hierbei auch an eine ganz tolle Pferdephysio- und Osteopathin. Zwischenzeitlich fahren wir wieder entspannt ins Training.
Die Mimik des Pferdes, das Verhalten sowie die Reaktion/Aktion kann einem Menschen viel mehr sagen, als man denkt. In dieser intensiven Zeit bei Rebekka haben Goldi und ich sehr viel mit- und voneinander gelernt. Insbesondere nach einem stressigen Tag einfach mal bei der gemeinsamen Arbeit zur Ruhe zu kommen." Michaela K., Rudersberg

"Gefühlt habe ich in der heutigen Teamübung mehr gelernt, als in meinen 2 Führungskräfteseminaren zusammen. ... Ich finde deine Philosophie der Räume, ("Raum"-) Signale und das gemeinsame, nicht dominante, Zusammenarbeiten in ruhiger, selbstsicherer und gelassener Art und Weise wundervoll." Eva P., Stuttgart

"Hallo liebe Rebekka, ich wollte mich nochmals bei Dir bedanken für die wundervolle Arbeit mit Dir und Raphael. Das war so eine tolle Erfahrung und ich hatte so viel Spaß und Freude. Ein wundervolles Pferd. Danke :-))" Thorsten B., Filderstadt

"Hallo Rebekka, der absolute Mega-Ober-Knaller ist passiert => der Knoten ist geplatzt... nachdem du gegangen bist, sass ich im Schritt so schön auf meiner Annie und habe den neu entdecken Gang genossen, bin noch ein paar mal angehalten und habe sie links und rechts abgewendet und bin dann angetrabt - ganz locker und easy und Annie ist so toll getrabt wie nie in ihrem Leben. Nur Fliegen ist schöner. Ganz dynamisch und schwungvoll und in Dehnungshaltung... ohne, dass ich groß was tun musste - nur genießen!
Sensationell - deine Trainingsmethoden sind einfach nur genial!
Wie gut, dass wir die Arbeit mal vom Boden aufs Pferd verlagert haben, sonst wäre mir/Annie echt was entgangen. Vielen Dank!!!!" Okka H.

"energie in den bauch legen - arme vor, um schultern zu lockern - zulegen denken: liebe rebekka, vielen dank für den wirklich außergewöhnlichen und großartigen reitunterricht heute abend!" Ina W.

"Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und sage dir nochmal DANKE für deine tolle emotionale und geistige Unterstützung! Das Training mit dir hat mich sehr weitergebracht und lässt mich wieder mehr fühlen." Agnes M., Magstadt

"Jann ist die ganze Woche so brav von der Koppel mit. Ich bin so happy. Das verdanke ich nur Dir, ohne Dich hätte ich das nicht gemeistert :-)) vielen Dank für die tolle Arbeit die du mit uns machst." Thorsten B., Filderstadt

"Vertrauen - Geduld – Konsequenz – Respekt…..
das war meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg.

Unser Pferdchen hatten wir im März 2010 gekauft, mit dem Wissen, dass sie sich nicht leicht verladen lässt. Da uns das nicht wichtig war, haben wir sie erst einmal eingewöhnen lassen. Den ersten Verladeversuch hatten wir im Januar 2011 gestartet. Hänger an den Ausgang der Halle und eine seitliche Begrenzung. Sie war sichtlich nervös und ging zwar mit den Vorderbeinen auf den Hänger. Wollte aber nicht weiter. Wir versuchten alle möglichen Techniken. Longe um die Hinterhand führte nur zum Steigen. Nach 3 Stunden war sie dann unheimlich verschwitzt und gestresst im Hänger. Hier entschlossen wir uns, so nicht mehr zu verladen.
Wir ließen ihr und uns noch Bedenkzeit und wälzten ein paar Verladebücher.
Im März 2011 ging es dann los. Wir wollten das erste Mal im April 2011 auf ein Turnier. Davor hatten wir schon die Basisbodenarbeit, die wir uns aus Büchern erlesen hatten. Sie arbeitete auch gut mit. Also führten wir sie zum Hänger.  Sie war wieder nervös und ging immer wieder am Hänger vorbei. In den nächsten Tagen war sie zwar nicht mehr so nervös, aber ging trotzdem nicht auf die Rampe. Also besorgte ich mir Strohballen, so dass eine Gasse gebildet wurde. Wir übten täglich. Aber auf der Rampe mit den Vorderbeinen war Schluss. Also konnten wir das erste Turnier vergessen. Wir übten aber täglich weiter und wurden von den Stallkollegen belächelt.
Durch eine Empfehlung von einer Stallkollegin haben wir Rebekka kennengelernt. Als erstes übte sie mit uns das Führen als Basis. Wir übten regelmäßig mit Donna. Wir hatten zwischendrin immer mal wieder Höhen und Tiefen. Sie ging zwar dann rein holte sich das Futter, schoss jedoch nach dem ersten Happen wieder raus. Wir stellten fest, dass sie rein geht, wenn wir im Hänger stehen und es Futter gibt. Nach mehreren Übungsphasen holten wir wieder Rebekka. Wir hatten bis Juni zwar erreicht, dass sie total relaxt vor dem Hänger steht, sie auch rein ging, wir aber nicht den Hänger schließen konnten. Dazwischen hatten wir immer wieder versucht auf ein Turnier zu gehen, jedoch übertrug sich unsere Nervosität auf unser Pferd. Wir wussten also Ende Juni 2011 nicht mehr weiter und baten Rebekka wieder um Rat.
Sie wollte von nun ab erst selbst mit ihr arbeiten und wenn unser Pferd so weit wäre, würde sie uns einführen. Gesagt, getan. Als erstes hat Rebekka Kontakt mit Donna in unserer Halle aufgenommen. Sie ging schrittweise auf sie zu. Rebekka forderte Donna auf mit ihr zu kommunizieren (Montag). Ich nenne es Vertrauensaufbau. Am nächsten Tag ging es weiter. Sie bat Donna auch ihr zuzuhören, da sie ein Problem hatte, anzuhalten. Dies geschah alles ohne Zwang oder Gewalt. Alles in einer Harmonie, jedoch von Respekt geprägt. Durch das Zuschauen wurde auch mein Selbstbewusstsein für die Kommunikation mit meinem Pferd gestärkt. Nach dem dritten Tag gingen wir zum Hänger. Hier wurde unser Pferd von Rebekka über die Rampe geführt und geschickt. Immer in Kommunikation. Hierbei blieb Rebekka standhaft, obwohl Donna immer wieder anfragte, ob sie es wirklich so machen soll. Einen Impuls von der Seite hatte sie bis dahin nie akzeptiert. Freitag ging sie ohne Stress und Hektik über die Rampe. Am Samstag ging Donna das erste Mal ohne Futter in den Hänger…… und blieb auch darin stehen. Was für ein Erfolg!
Nächste Schritte in der folgenden Woche waren dann Hänger schließen, Hänger fahren und es mir erklären. Immer mit sehr viel Geduld.
Nach 8 Übungseinheiten waren wir beide soweit, dass wir mit unseren Verladetechnik bereit für ein Turnier waren. Los ging es! Wir kamen tatsächlich wieder ohne weitere Hilfe mit der entsprechenden Verladetechnik nach Hause. Seit ein paar Tagen können wir auf beiden Seiten verladen und sind so glücklich….., Vielen Dank Rebekka.
Die Methode von Rebekka ist nicht in eine Schublade zu stecken. Sie beobachtet die Kommunikation zwischen Pferde und Menschen (sowohl körperlich als auch verbal).
Sie geht auf die Pferde und Besitzer feinfühlig ein und erarbeitet das passende Konzept." Sabine B., Stuttgart

"Das Pferd ist wie ausgewechselt. Völlig ruhig und entspannt, ohne jegliche Widersetzlichkeiten. Sie war vorher nicht einfach! Man kann kaum glauben, daß diese Bodenarbeit soviel ausmacht." H.D.

 
 
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